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Prof. Dr. Verena Kuni M.A.
Kunst·Medien·Kultur - Theorie·Praxis·Vermittlung
verena@kuni.org
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HOME MADE LABOR : DIY : MUSIK MEDIEN KUNST
IDEEN - TEXTE - THEORIEN

 

HOME MADE LABOR BASICS
Kurzvorstellung & Basisinformationen

IDEEN - TEXTE - THEORIEN
Zettelkastenarbeit, Forschung, Publikationen

HOME MADE LABOR : WEBLOG : MUSIK MEDIEN KUNST
Hintergrundinfo & Zugang

HOME MADE GUNSTZINE
Hintergrundinfo & Zugang

 


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HOME MADE LABOR BASICS: Kurzvorstellung und Basisinformationen

Das Interesse von KünstlerInnen und MusikerInnen an neuen Technologien hat immer wieder zu spannenden Experimenten und Ergebnissen geführt. So ist es auch in Zeiten einer wachsenden Selbstverständlichkeit von Computeranwendungen und ihrer massenhaften Anwendung im Alltag für im Bereich Klangkunst bzw. Audio/Sound-Art arbeitende KünstlerInnen attraktiv geworden, mit diesen Technologien zu experimentieren. Viele von ihnen lassen es nicht beim Anwenden von zuhandenen Produkten oder der Programmierung von Software bewenden, sondern greifen auch in die Hardware ein, wollen sie verändern oder sogar selbst 'Hardware' schaffen. Dies hat längst zu einer eigenen Szene von Künstler-Anwendern geführt.
HOME MADE möchte diese Experimentierfreude dokumentieren und fördern – und verbindet damit auch eine gesellschaftliche Botschaft: Technik ist nicht etwas Vorgefundenes, sondern etwas form- und veränderbares. Die Veränderung einer vorgefundenen Technologie wiederum ist ein künstlerisches und gesellschaftliches Desiderat.

Das HOME MADE LABOR bietet hierfür verschiedenen Formate:

Zum einen finden seit Frühjahr 2005 interne sowie öffentliche Workshops statt. Während erstere professionellen KünstlerInnen, MusikerInnen, BastlerInnen die Möglichkeit bieten, parallel sowie gemeinsam an Projekten zu arbeiten und sich über praktische und konzeptionelle Fragen auszutauschen, stehen letztere allen Interessierten offen; darunter sind nicht zuletzt auch Veranstaltungen, die sich explizit an Kinder und Jugendliche richten.
Die Ergebnisse der Workshops werden im Rahmen von Sonderveranstaltungen wie den "Klangtagen" einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.

Zum anderen werden in Zusammenarbeit mit Institutionen und Organisationen weitere Veranstaltungen an der Schnittstelle von Kunst und D.I.Y-Kultur organisiert, in deren Rahmen KünstlerInnen, MusikerInnen und BastlerInnen aus dem Umfeld von HOME MADE ihre Projekte vorstellen.
Hierzu gehören beispielsweise Vortrags-, Konszert- und Performanceabende; aber etwa auch Kooperationen mit dorkbot swiss, dem Schweizer Ableger des Netzwerks für "people doing strange things with electricity" ("Menschen, die seltsame Sachen mit Elektrizität machen").

Diese "Laboraktivitäten" im Realraum werden von einer kontinuierlichen Forschungs- und Netzwerkarbeit begleitet (siehe: IDEEN - TEXTE - THEORIEN), die zudem im HOME MADE LABOR : WEBLOG - einem ebenfalls seit Frühjahr 2005 geführten Blog zu Musik : Medien : Kunst mit besonderem Fokus auf der D.I.Y.-Kultur - eine eigene Plattform hat.

HOME MADE ist ein Projekt des Migros-Kulturprozent – Direktion Kultur und Soziales/"science + future"; Leitung: Dominik Landwehr.
Das HOME MADE LABOR : WEBLOG wird im Rahmen einer Forschungs- und Projektkooperation geführt (s. V.K.: Forschung: Forschungsschwerpunkt "Under Construction. Open Research & D.I.Y. strategies in(-between) art, science and culture").

Weitere Hintergrundinformationen zum Projekt HOME MADE sind auf den Heimseiten des HOME MADE LABORS
sowie im LAB.LOG-Archiv des HOME MADE LABOR : WEBLOG zu finden.

Direktzugang zur Heimseite des Projekts HOME MADE LABOR *
Direktzugang zum HOME MADE LABOR : WEBLOG : MUSIK MEDIEN KUNST *
[* Externe Links. Öffnen in einem separaten Browser-Fenster. Wissbegierige in Rechtsfragen konsultieren zu diesem Thema bitte den disclaimer.]

 


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IDEEN - TEXTE - THEORIEN: Zettelkastenarbeit, Forschung, Publikationen

Seit Frühjahr 2005 wird das HOME MADE LABOR mit Ideen, Texten und Theorien rund um experimentelle Zugänge in Medien, Musik und Kunst und zur D.I.Y.-Kultur begleitet. Allem voran im HOME MADE LABOR : WEBLOG. Aber auch in Rahmen paralleler Forschungsarbeit sowie angelegentlich von Veranstaltungen, die im Zuge der Projektaktivitäten stattfinden. Unter anderem wurden für die ersten HOME MADE-Workshop-Wochen (Romaînmotier, 26. 05. bis 02. 06. 2005) eine Handbibliothek sowie eine Materialsammlung zusammengestellt; der Workshop selbst mit Zettelkastenarbeit und -Lesung begleitet; im folgenden Jahr stand im Rahmen der Solothurner Station des Projekts (18. 08. bis 25. 08. 2006) eine weitere Zettelkasten-Lesung auf dem öffentlichen Programm.

Zudem entstand ein Beitrag für das 2006 erschienene Buch zum Projekt:
"Loops - Noise - Radio ... Konzepte - Begriffe - Namen", in: HOME MADE SOUND ELECTRONICS. Hardware Hacking und andere Techniken, Hrsg. Dominik Landwehr, Basel: Christoph Merian Verlag, 2006

In 2007 standen - neben der Forsetzung der Forschungen und der Weiterführung des HOME MADE LABOR : WEBLOG - verschiedene Veranstaltungsformate auf dem Programm; über die internen und öffentlichen Workshops hinaus gab es hier den Beitrag "From Analog to Digital - and Back Again" (Blog-Specials und Zettelkastenlesungen) im Rahmen der Reihe "From Analog to Digital", die Simon Grab (von ganzerplatz.ch) in Zusammenarbeit mit dem Walcheturm Zürich organisierte.

In 2008 lag der Schwerpunkt vor allem auf der Forschung und auf der Vorbereitung eines weiteren Buchprojekts. Wie in jedem Jahr fanden im Frühjahr bzw. Sommer Workshops für und mit KünstlerInnen statt.

2009 ist im Christoph Merian Verlag (Basel) das neue Buch HOME MADE ELECTRONIC ARTS erschienen:
HOME MADE ELECTRONIC ARTS. Piratensender - Krachgeneratoren - Chaoslichter. Pirate Radio - Noise Generators - Chaos Lights, Dominik Landwehr / Verena Kuni, Basel: Christoph Merian Verlag, 2009 [deutsch / english]. Ausserdem fanden wieder mehrere Workshops statt, allem voran in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Mechatronische Kunst (SGMK) die HOME MADE Arbeitswoche im Tessin.

2010 wird HOME MADE fünf Jahre alt. Bereits im Frühjahr ist das erste HOME MADE-Buch (HOME MADE SOUND ELECTRONICS, s. o.) in zweiter Auflage erschienen - weitere Aktivitäten sind in Planung.

Mehr zu den Büchern HOME MADE SOUND ELECTRONICS (2006) und HOME MADE ELECTRONIC ARTS (2009) auf den Seiten des HOME MADE LABORS.
Aktuelle Informationen zu öffentlichen Veranstaltungen ebendort sowie im LAB.LOG-Archiv des HOME MADE LABOR : WEBLOG. Mehr zur Reihe "From Analog to Digital - and Back Again" (2007) ebendort sowie bei ganzerplatz.ch.

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HOME MADE LABOR : WEBLOG : MUSIK MEDIEN KUNST: Hintergrundinfo & Zugang

Das HOME MADE LABOR : WEBLOG begleitet nicht nur die Aktivitäten im HOME MADE LABOR, sondern dient auch als Zettelkasten und Radar für Recherchen und Konzepte, Theorien und Praktiken sowie Projekte, Produktionen und Veranstaltungen im Radius von Musik - Medien - Kunst.
Ein wichtiger Fokus seines Interesses liegt dabei auf experimentellen Zugängen und Anwendungen des "Do It Yourself"-Prinzips. Aktiv ist das HOME MADE LABOR : WEBLOG seit April 2005; es bloggt als Medium: miss.gunst.

2005 wurde zeitweilig auf diesen Seiten ein handgemachter EXTRA-INDEX zu Themen und Namen geführt; aufgrund der dichten Eintragsfrequenz erwies sich dies allerdings schon nach wenigen Monaten als zu aufwändig angesichts der Tatsache, dass das Blog natürlich auch über eine Suchfunktion verfügt.
Gleichwohl kann auch schon das Rudiment des Extra-Index einen kleinen Einblick in das Sortiment des HOME MADE LABOR : WEBLOG geben; zudem werden dort auch Suchtipps bzw. Sammel-Links für den Direktzugang zu thematischen Reihen wie den "Webrradio-Tipps" zur Verfügung gestellt.

Zugang zum HOME MADE LABOR : EXTRA-INDEX (interner Link)
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HOME MADE GUNSTZINE: Hintergrundinfo & Zugang

Aktuell wird an einem HOME MADE GUNSTZINE gebastelt.
Achtung: Da im Hintergrund bereits das nächste Buch zum Projekt sowie ein weiterer Titel zum Forschungsschwerpunkt in Vorbereitung sind, wird sich das Zine leider noch ein wenig rar machen. Aber: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben...

Das HOME MADE GUNSTZINE soll in Form kleiner Themenhefte erscheinen, in denen ausgewählte Beiträge aus dem Zettelkasten des Blogs zusammen mit ergänzenden Texten, Bildern und Basteltipps zum jeweiligen Thema versammelt werden.
Nach guter alter Fanzine-Tradition - also: Rundum hausgemacht, low tech, low budget, non-profit orientiert.
Die Ausgaben werden im pdf-Format produziert und dann online in zwei Versionen zur Verfügung stehen: Einmal für den Bildschirm; einmal für den (doppelseitigen) Ausdruck. Ausgedruckte Zines werden zum Selbstkostenpreis abgegeben.
Ausserdem ist, ebenfalls nach nach guter alter Tradition, an spezielle Editionen mit Gimmicks etc. gedacht - dazu mehr, sobald die erste Ausgabe verfügbar ist.

In jeder Ausgabe soll es als kleines Standard-Feature eine Rundumfrage geben. Also ein Set aus (einfachen) Fragen, die entweder mit einem Satz oder in einem Wort oder einer Reihe von Stichworten zu beantworten sind.

Zum HOME MADE GUNSTZINE: Künftige Kioskseite (interner Link)
Mitmachen: Zur aktuellen Rundumfrage (interner Link)

 


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